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 News - Infos - Karriere

   
Für die von uns veröffentlichten Nachrichten übernehmen wir keine Gewähr.
Pressekontakt: Manfred Lorenzen, Chefredakteur

 
AGCO GmbH - Fendt - Stellenangebot: AGCO - Sachbearbeiter/in Technischer Kundendienst (befristet) - Referenznummer 1686

Agratechnk-Jobs.de - Nr. 3655:
AGCO GmbH - Fendt, Marktoberdorf  - Stellenangebot: AGCO -  Gibt es etwas Großartigeres als bei der Organisation eines international ausgerichteten Hightech-Unternehmens mitzuwirken? Gibt es etwas Erhebenderes als mit seinem Talent und seiner Erfahrung zur Ernährung der Welt beizutragen? Geben Sie Ihrer Arbeit einen tieferen Sinn, machen Sie aus Ihrem Job eine Berufung und hinterlassen Sie Spuren. Bei Fendt. Zum Beispiel als:
Sachbearbeiter/in Technischer Kundendienst - (Referenznummer 1686).

 ... read more - lmv-jobboerse.de - Job-Nr.: 3655 -Manfred Lorenzen, Soest
Quelle: AGCO GmbH - Fendt - Marktoberdorf/Allgäu


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ArbG Gießen - Duales Studium und Vergütung zwischen Unternehmen und Student - Rückzahlungsklausel rechtens - 03.02.2015

Agrartechnik-Jobs:
ArbG Gießen, Gießen: Ein Unternehmen, nennen wir ihn "Landtechnikhersteller Huber GmbH" (Klägerin), schließt mit einem Studenten (Beklagte) eine Vereinbarung über die Vergütung für ein "dualen Hochschulstudium" ab. In dieser Vereinbarung sind auch vertragliche Formulierungen für den Fall, wenn die Nichtannahme eines angebotenen Arbeitsverhältnisses nicht erfolgt und die  Studiengebühren sowie auch anteilig gezahlte Vergütung zurückzuzahlen sind. Folgender Tatbestand war in dem Vertrag formuliert: "Die Parteien schlossen unter dem 17. Juni 2011 einen Vertrag zur Teilnahme am Praxisorientierten Studium „Duales Hochschulstudium-Studium Plus“ an der A.. Nach diesem Vertrag sollte der Beklagte in der Zeit ab dem 01. Juli 2011 ein Bachelor-Studium an der A. absolvieren.
Quelle:  ArbG Gießen vom 03.02.2015, 9 Ca 180/14


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RA S. Herzberger - BAG Urteil - Urlaubsabgeltung durch Freistellungsklausel nach fristloser Kündigung unwirksam – 06.03.2015

Agrartechnik-Jobs:
RA Sven Herzberger, Berlin: Rechtsanwalt S. Herzberger berät Arbeitgeber und Arbeitnehmer, auch Online-Berater,  auf dem Gebiet des Arbeitsvertragsrechts und bei der Beendigung von Arbeitsverhältnissen. Die wichtigsten Themen sind: fristlose Kündigung, Urlaubsabgeltung, Urlaub, Freistellungsklausel. Die Tücken einer Freistellungsklausel - zu diesem Thema eine wichte Entscheidung vom BAG, Urteil vom 10. Februar 2015, Az. 9 AZR 455/13: Das BAG hat klargestellt, dass der Urlaubsanspruch dem Arbeitnehmer, im Falle einer fristlosen Kündigung und der hilfsweise erklärten ordentlichen Kündigung, erhalten bleibt, auch wenn die Freistellung unwiderruflich erfolgt ist. Hierzu mehr Informationen von RA Herzberger.
Quelle: Rechtsanwalt Sven Herzberger


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RA K. Grubwinkler - Haftung des Geschäftsführers bei Pflichtverletzungen und falschen Entscheidungen – 13.04.2015

LMV-Joboerse.de:
RA Konstantin Grubwinkler, Freilassing: Die Kernkompetenzen liegen im Steuerrecht, Gesellschaftsrecht, Existenzgründungsberatung, Wirtschaftsrecht sowie Handelsrecht. Dieser Beitrag beschäftigt sich mit Fragen zum § 43 I GmbHG  und gibt Antworten für GmbH-Geschäftsführer zu Fragen der Haftung bei Schaden. RA Konstantin Grubwinkler: „Der Geschäftsführer hat die Pflicht, in den Angelegenheiten der Gesellschaft die Sorgfalt eines ordentlichen Geschäftsmannes anzuwenden. Wird diese Pflicht verletzt, haftet der Geschäftsführer der Gesellschaft für den entstandenen Schaden. Daraus folgt leider auch, dass der Geschäftsführer für unternehmerische Fehlentscheidungen haften kann.“
Quelle: Konstantin Grubwinkler, Reubel Grubwinkler Rechtsanwälte, Freilassing / ... in lmv-jobboerse - agrartechnik-jobs


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OLG Hamm - konkretisiert den Entschädigungsanspruch des Fotovoltaikanlagen-Betreibers nach EEG (2012)

LMV-Jobboerse:
OLG - Oberlandesgericht Hamm, 10.03.2015: OLG Hamm, 16.01.2015 (7 U 42/14,  konkretisiert den Entschädigungsanspruch aus § 12 Abs. 1 EEG (2012). Der Netzbetreiber hat den Betreiber einer Fotovoltaikanlage gem. § 12 Abs. 1 Energieeinspeisungsgesetz (EEG) - in der im Jahre 2012 geltenden Fassung - auch dann zu entschädigen, wenn der Betreiber seine Anlage zur Vermeidung der Gefahr von Netzengpässen drosseln muss. Das hat der 7. Zivilsenat des Oberlandesgerichts Hamm am 16.01.2015 entschieden und damit das erstinstanzliche Urteil des Landgerichts Münster bestätigt. Der Kläger betreibt seit dem Jahre 2012 eine Fotovoltaikanlage in Borken.

Quelle: OLG Hamm - Justizministerium Nordrhein-Westfalen


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RA J. Kromer - Aufhebungsvertrag als Alternative zur Kündigung ... 28.02.2015

LMV-Jobboerse:
RA Johannes Kromer, Neckartenzlingen: Der Schwerpunkt der Rechtsberatung, seit 2011, Arbeits- und Wirtschaftsrecht. Als Online-Berater steht er allen Ratsuchenden direkt zur Verfügung. Das aktuelle Thema heute: "Der Aufhebungsvertrag als Alternative zur Kündigung - Vorteile sowohl für Arbeitgeber als auch Arbeitnehmer." In der Regel wird ein Arbeitsverhältnis durch Kündigung vorzeitig beendet. Dies ist eine einseitige Entscheidung des Arbeitgebers oder Arbeitnehmers. Immer mehr an Bedeutung gewinnt jedoch die einvernehmliche Aufhebung des Arbeitsverhältnisses durch einen Aufhebungsvertrag. Antworten hierzu ...
Wo ist der Vorteil für "Arbeitgeber" beim Abschluss eines Aufhebungsvertrages? ...
Rechtsanwalt (RA) Johannes Kromer, Neckartenzlingen


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BAG - Anforderungen an eine betriebsbedingte Kündigung - 20.02.2014

LMV-Jobboerse:
BAG, Erfurt,  Urteil vom 20.02.2014, 2 AZR 346/12: Mit Schreiben vom 30. März 2009 kündigte die Beklagte das Arbeitsverhältnis der Parteien zum 30. Juni 2009. Sie berief sich auf Umsatzeinbußen und damit zusammenhängende Restrukturierungsmaßnahmen im Bereich AE. Daneben erklärte sie 17 weitere Kündigungen, darunter zwei Änderungskündigungen.  Änderungskündigungen sind "Entlassungen" im Sinne von § 17 KSchG. Das gilt unabhängig davon, ob der Arbeitnehmer das ihm mit der Kündigung unterbreitete Änderungsangebot ablehnt oder - und sei es ohne Vorbehalt - annimmt. Eine Kündigung ist iSv. § 1 Abs. 2 Satz 1 KSchG durch dringende betriebliche Erfordernisse bedingt, wenn der Bedarf für eine Weiterbeschäftigung des gekündigten Arbeitnehmers im Betrieb voraussichtlich dauerhaft entfallen ist.
Quelle: BAG, Erfurt


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Abfindungen im Arbeitsrecht - ein Ratgeber - von RA Felix Westpfahl

lmv-jobboerse.de:
WMVP Rechtsanwälte - Rechtsanwalt Felix Westpfahl, Hannover, 02.2015: Die Schwerpunkte als RA im Arbeitsrecht sind: Abfindung, Annahmeverzug, Aufhebungsvertrag, Arbeitsgeber & Kündigungsschutzprozess. RA Felix Westpfahl behandelt in seinem Beitrag den komplexen Bereich zu Fragen wie z.b. Abfindung im Aufhebungsvertrag, Annahmeverzugslohn als Entschädigung, Abfindung im Kündigungsschutzprozess, Abfindungsanspruch bei betriebsbedingter Kündigung, Sozialabgaben auf die Abfindung, Anrechnung der Abfindung auf das Arbeitslosengeld und Fragen zur Einkommenssteuer auf die Abfindung. Gerade im letzten Punkt hat schon so mancher Arbeitnehmer abschließend eine böse Überraschung erlebt.  Die 7 verschiedenen Arten einer arbeitsrechtlichen Abfindung von ...
RA Felix Westpfahl -  in LMV-Jobboerse - M. Lorenzen, Soest
 


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Dr. Pries - Eignungsdiagnostik im Mitarbeiter Management – MSA®-Motivstrukturanalyse

Agrartechnik-Jobs / New-Energy-Jobs:
Dr. Hans-Diete Pries, Personalmanagement GmbH, Lemgo: Potenzialanalysen im praktischen Einsatz - die MSA® - Motivstrukturanalyse. Exzellente Führungs- und Fachkräfte zu finden und zu binden, erfordert Engagement und Einfühlungsvermögen. Zu gewährleisten, dass sie auch auf Dauer exzellent bleiben, im Unternehmen berufliche Perspektiven und Herausforderungen erkennen und sich systematisch weiter entwickeln, das ist die anspruchsvollste Aufgabe in der Personalführung. Dr. Hans-Dieter Pries, Inhaber der MSA Motivation Systems GmbH & Dr. Pries Personalmanagement GmbH, Lemgo. Er ist Personalberater, Coach und MSA-MotivBerater.
Quelle: Dr. Pries GmbH / MSA GmbH


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BAG – Urlaubsgeld & gekündigtes Arbeitsverhältnis

LMV-Jobboerse:
BAG - Urteil vom 22.7.2014, 9 AZR 981/12: Ein Arbeigeber hatte hatte seinem Mitarbeiter gekündigt und daraufhin verklagte der Mitarbeiter den Arbeitgeber auf Zahlung des vertraglich vereinbarten Urlaubsgeldes. Vereinbaren die Parteien jedoch in dem Arbeitsvertrag, dass der Mitarbeiter pro genommenem Urlaubstag ein Urlaubsgeld von 2,4 % des monatlichen Bruttogehaltes erhält und die Auszahlung ein ungekündigtes Arbeitsverhältnis voraussetzt, so ist eine derartige Klausel wirksam - in diesem Fall hat der Arbeitnehmer keinen Anspruch auf das Urlaubsgeld.
Quelle: BUNDESARBEITSGERICHT (BAG), Erfurt


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