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Pressekontakt: Manfred Lorenzen, Chefredakteur

 
RA S. Herzberger - BAG Urteil - Urlaubsabgeltung durch Freistellungsklausel nach fristloser Kündigung unwirksam – 06.03.2015

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RA Sven Herzberger, Berlin: Rechtsanwalt S. Herzberger berät Arbeitgeber und Arbeitnehmer, auch Online-Berater,  auf dem Gebiet des Arbeitsvertragsrechts und bei der Beendigung von Arbeitsverhältnissen. Die wichtigsten Themen sind: fristlose Kündigung, Urlaubsabgeltung, Urlaub, Freistellungsklausel. Die Tücken einer Freistellungsklausel - zu diesem Thema eine wichte Entscheidung vom BAG, Urteil vom 10. Februar 2015, Az. 9 AZR 455/13: Das BAG hat klargestellt, dass der Urlaubsanspruch dem Arbeitnehmer, im Falle einer fristlosen Kündigung und der hilfsweise erklärten ordentlichen Kündigung, erhalten bleibt, auch wenn die Freistellung unwiderruflich erfolgt ist. Hierzu mehr Informationen von RA Herzberger.
Quelle: Rechtsanwalt Sven Herzberger


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RA J. Kromer - Aufhebungsvertrag als Alternative zur Kündigung ... 28.02.2015

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RA Johannes Kromer, Neckartenzlingen: Der Schwerpunkt der Rechtsberatung, seit 2011, Arbeits- und Wirtschaftsrecht. Als Online-Berater steht er allen Ratsuchenden direkt zur Verfügung. Das aktuelle Thema heute: "Der Aufhebungsvertrag als Alternative zur Kündigung - Vorteile sowohl für Arbeitgeber als auch Arbeitnehmer." In der Regel wird ein Arbeitsverhältnis durch Kündigung vorzeitig beendet. Dies ist eine einseitige Entscheidung des Arbeitgebers oder Arbeitnehmers. Immer mehr an Bedeutung gewinnt jedoch die einvernehmliche Aufhebung des Arbeitsverhältnisses durch einen Aufhebungsvertrag. Antworten hierzu ...
Wo ist der Vorteil für "Arbeitgeber" beim Abschluss eines Aufhebungsvertrages? ...
Rechtsanwalt (RA) Johannes Kromer, Neckartenzlingen


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BAG – Urlaubsgeld & gekündigtes Arbeitsverhältnis

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BAG - Urteil vom 22.7.2014, 9 AZR 981/12: Ein Arbeigeber hatte hatte seinem Mitarbeiter gekündigt und daraufhin verklagte der Mitarbeiter den Arbeitgeber auf Zahlung des vertraglich vereinbarten Urlaubsgeldes. Vereinbaren die Parteien jedoch in dem Arbeitsvertrag, dass der Mitarbeiter pro genommenem Urlaubstag ein Urlaubsgeld von 2,4 % des monatlichen Bruttogehaltes erhält und die Auszahlung ein ungekündigtes Arbeitsverhältnis voraussetzt, so ist eine derartige Klausel wirksam - in diesem Fall hat der Arbeitnehmer keinen Anspruch auf das Urlaubsgeld.
Quelle: BUNDESARBEITSGERICHT (BAG), Erfurt


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